Warnemünde, ein konditioneller Albtraum

von Tobias Busch

Wir schreiben den 12.03.2011. Der SV Wiking Kiel machte sich auf Warnemünde zu schlagen. Nach einer zweistündigen Fahrt ritten die Kieler in Rostock ein und wurden sich wiedermal nach einem kurzen Blick auf das Spielfeld bewusst, dass das Becken tatsächlich 30 Meter lang ist. 

 

Die Partie begann souverän mit einer Rausstellung für die Heimmannschaft und dem anschließenden Führungstreffer der Kieler zum 1:0. Der weitere Verlauf des ersten Viertels zog eine weitere Rausstellung, diesmal auf Seiten der Kieler und zwei weitere Tore nach sich zum Zwischenstand von 2:1 für die Heimmannschaft am Ende des ersten Viertels.

 

Doch gleich zu Beginn des zweiten Viertels konnten die Kieler wieder ausgleichen und so zog sich das zweite Viertel hin bis zum 4:4 , bis dahin waren die Kieler noch kein einziges Mal in Führung gegangen.

 

Das dritte Viertel sicherten sich dann aber die Kieler. Nach einer Rausstellung für Warnemünde nutzte Kiel die Gunst der Stunde und ging in Führung und konnten sogar nach einer weiteren Rausstellung auf zwei Tore davon ziehen. Doch die Warnemünder zogen an und glichen kurz vor Ende des dritten Viertels zum 6:6 aus. Doch die Kieler ließen sich nicht die Butter vom Brot nehmen und machten eine Sekunde vor Ende des dritten Viertels den Treffer zum 7:6 Zwischenstand.

 

Nun begann das vierte Viertel, welches die konditionellen Unterschiede der beiden Mannschaften aufzeigte. Nach zwei Toren durch die Heimmannschaft, einer Rausstellung auf Seiten der Kieler und einem weiteren Tor verloren die Kieler mit 9:7 nach einem spannenden Spiel.

 

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Das Protokoll zum Spiel
12.03.11 Warnemünde gg. Kiel.pdf
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